Hanser & Leiber Cup
Drei dritte Plätze beim Hanser & Leiber Cup in Neu-Ulm am 10.10.2015
Der WSCA Söhnstetten hatte am 10.10.2015 bei nebliger Stimmung zum Hanser & Leiber Cup im Wiley-Park in Neu-Ulm eingeladen. Von dem fast vollbesetzten Turnier haben sich 6 Spieler des DGCA einen Startplatz sichern können. Noah Schlotterbeck und Lysander Poksiva, beide in der Juniors-Divison hatten 4 weitere Mitstreiter am Start. Noah konnte sich den 3. Platz sichern, Lysander belegte Rang 6. Im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen konnte sich Lysander deutlich verbessern, was absolut positiv zu bemerken ist.
Ralf Schlotterbeck, der in den vergangenen Turnieren bereits mehrfach einen Podestplatz erspielen konnte, gelang ein 3. Platz in der Masters-Division. Er musste sich hinter Werner Riebesel und Alex Müller einreihen.
Bei den Grandmasters holte sich Uwe Mossig einen geteilten dritten Platz gemeinsam mit Rudolf Haag.
Den heißen Kampf um den Cup gewann Michael Stelzer vom WSCA, der sich im Stechen gegen den Discgolf-Guerilla Stefan Pientschik durchsetzen konnte. Dritter wurde Emanuel Kroll und unser DGCA-Mitglied Andreas Wünsche belegte Platz 10 in der Open-Division.
Nun befindet sich also der Wanderpokal bis zum nächsten Hanser & Leiber Cup 2016 wieder in den eigenen Reihen des WSCA. Man darf gespannt sein wer sich im nächsten Jahr die Trophäe erkämpfen wird.
O-Ton Andreas Wünsche:
Habe meine beste Platzierung in einem Turnier erreicht, seit ich in der Open-Division spiele! Und bei dem Ass auf der Bahn 5 war ich voll und ganz dabei, denn Emanuel Prelisauer und ich waren am Nachmittag im selben Flight. Er nahm seinen schwarzen Spike-Putter und schickte ihn mit einem grazil-geschmeidigen leichten Anlauf auf die Reise - und nach einer leicht gebogenen Mini-Hyzer-Flugbahn knapp an dem rechten Gebüsch vorbei war er einfach schön zentriert drin.Das Wetter zeigte sich anfangs ziemlich feucht, und zwar von allen Seiten. Aber während der beiden Vormittags-Runden hörte der Nieselregen irgendwann auf, nur die Sonne blieb hinter den Wolken versteckt.
Leider konnte ich nicht bis zur Siegerehrung bleiben, weil meine Familie dringend auf meine Rückkehr wartete. Ach ja, die Pause war wieder zu lang geraten, aber das kennt man ja inzwischen und stellt sich darauf ein: Robert Thannheimer, Simon und ich drehten einfach eine gemütliche Runde mit mehreren Übungswürfen pro Bahn, sodass wir gut warmgespielt in den Nachmittag starten konnten. Und zumindest bei mir hat sich das ein bisschen ausgezahlt. So bin ich hoch zufrieden nach Hause gefahren und hab mich heute noch mal gefreut, als ich meine Platzierung auf GT-Online sah."
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